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	<title>Open Mind Blog &#187; Politik</title>
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	<description>Politik, IT, Linux, Open Source, Server &#38; mehr</description>
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		<title>ePetition gegen Netzzensur</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
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		<description><![CDATA[Franziska Heine hat gegen die Pläne der Bundesregierung das Internet zu zensieren eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht. Wer die Petition mitzeichnen möchte, der kann dies auf der Webseite des Petitionsausschusses des Bundestages machen. Hier gehts lang. Wenn ich mich &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/05/04/epetition-gegen-netzzensur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Franziska Heine hat gegen die Pläne der Bundesregierung das Internet zu zensieren eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht. Wer die Petition mitzeichnen möchte, der kann dies auf der Webseite des Petitionsausschusses des Bundestages machen. <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Hier gehts lang</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mich richtig erinnere, dann gibt es ab 50.000 Mitzeichnern eine öffentliche Anhörung zum Thema. Hoffen wir mal, dass wir die zusammen bekommen, also den Link fleißig weiter verbreiten.</p>
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		<title>Ein paar Gedanken zur Netzzensur</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 00:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[von der Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Zensurursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor zwei Wochen haben die ersten Internetzugangsanbieter in Deutschland mit dem BKA Verträge geschlossen in denen diese sich verpflichen den Zugriff auf Internetseiten mit Inhalten die nach Auffassung den BKA in den Bereich der Kinderpornographie fallen zu erschweren. Provider &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/05/02/ein-paar-gedanken-zur-netzzensur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute vor zwei Wochen haben die ersten Internetzugangsanbieter in Deutschland mit dem BKA Verträge geschlossen in denen diese sich verpflichen den Zugriff auf Internetseiten mit Inhalten die nach Auffassung den BKA in den Bereich der Kinderpornographie fallen zu erschweren. Provider wie 1&amp;1 (United Internet) die sich anfangs mit Verweis auf die Verfassungswidrigkeit weigerten die Verträge zu unterschreiben knicken unter dem Druck den Familienministerin Zensurursula von der Laien nun doch ein und sind bereit die Verträge zu unterschreiben. Lange Zeit habe ich auf diesem Blog nicht wirklich was dazu geschrieben, was nicht etwa daran lag, das ich nicht wollte oder keine Zeit hatte, sondern daran, dass ich einfach nicht in Worte fassen konnte was mir zu dem Thema alles durch den Kopf ging. Ich werde das jetzt mal, ohne Garantie auf Vollständigkeit, versuchen. Ich werde auch nicht großartig auf die technischen Aspekte ansich eingehen, diese wurden schon an vielen Stellen mehrfach erwähnt und ich denke meine Leser sind damit vertraut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zensurlisten wurden eingeführt, da Familienministerin Zensururula von der Laien der Ansicht ist nur so effektiv die kommerzielle Verbreitung vonKinderpornographie zu erschweren. Gegen Kinderpornographie ist in unserer Gesellschaft wohl so ziemlich jeder. Verständlicherweise. Aber genau da liegt auch das große Problem. Dadurch, dass so ziemlich jeder dagegen und der Ansicht ist, dass gegen soetwas etwas unternommen werden muss werden die vorgeschlagenen Maßnahmen von der breiten Masse der Bevölkerung nicht weiter hinterfragt. Warum auch, gegen soetwas wiederwärtiges ist schließlich jedes Mittel recht, und wer etwas dagegen sagt kann eigentlich nur zu denen gehören die Kinderpornographie besitzen, verbreiten oder konsumieren. Aus diesem Grund wird wohl in letzter Zeit auch so ziemlich jeder Kritiker der Zensurmaßnahmen irgendwo in seinen Äußerungen, seien sie nun schriftlich oder mündlich erfolgt, irgendwo erwähnt haben, dass er natürlich auch dagegen ist, aber halt auch gegen die Maßnahmen die ergriffen werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">In vielen größeren und seriösen Medien (nein, ich zähle die Zeitung mit den vier großen Buchstaben nicht dazu) haben sich in den letzten Wochen immer wieder mal Kritiker, Fachleute, ja sogar Opfer in Kommentaren geäußert und es wurde auf die Gefahren und Probleme hingewiesen. <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/bundestag_filter-gutachten.pdf">Selbst der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestag hat sich im Bezug auf die Verfassungskonformität bedenklich geäußert</a>. Aber alle wurden sie ignoriert, man musste ja schließlich etwas unternehmen. So kurz vor den Wahlen natürlich am besten so, dass man viel Aufmerksamkeit bei Medien und Bevölkerung bekommt, was ja auch wunderbar geklappt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bezug auf die Einführung der Zensurlisten gibt es meiner Ansicht nach mindestens zwei große Probleme. Zum einen handelt es sich hier um ein Thema, das vielen Menschen wichtig ist und teilweise auch nahe geht, was dazu führt, dass sehr schnell Scheuklappen aufgesetzt werden und so vieles einfach nicht gesehen oder ignoriert wird. Zum anderen handelt es sich bei der Umsetzung um ein sehr techniklastiges Thema, so dass der aller größe Teil der Bevölkerung gar nicht versteht was hier passiert. Die meisten hören nur &#8220;Zugang zu den Seiten soll mit Stopschild verhindert werden&#8221; und denken dann &#8220;wunderbar, endlich tut da mal jemand was, wurde aber auch Zeit.&#8221; Gerade das letzte Problem wurde auch mir erst bewusst als ich am letzten Mittwoch das <a href="http://chaosradio.ccc.de/cr145.html">Chaosradio</a> gehört habe, und dort mindestens zwei Anrufer durch ihre Fragen und Äußerungen darauf Aufmerksam machten. Der erste Anrufer hatte die Maßnahmen so verstanden, dass der Zugriff auf die Seiten grundsätzlich gesperrt wird, man sie also nicht umgehen kann. Die zweite Anruferin konnte nicht verstehen, warum nicht einfach die zentrale Stelle die das Internet verwaltet den Zugang zu diesen Seiten spert. Das es eine solche Stelle gar nicht gibt, sondern das Internet eher dezentral und  vielfach redundant aufgebaut ist war ihr nicht bekannt und ich vermute auch in der kurzen Zeit nicht ganz klar zu vermitteln. Diese beiden Personen sind nur zwei von sehr sehr vielen Menschen, die die Thematik so der ähnlich verstehen und deshalb davon ausgehen, dass da etwas gutes und wirksames unternommen wird. Das zeigt wieder einmal ein (weiteres) großes Problem auf. Die Menschen die die Gefahren von technischen Maßnahmen (siehe auch Online-Durchsuchung und Vorratsdatenspeicherung) verstehen sind teilweise nicht in der Lage diese auch Menschen ohne technischen Sachverstand zu erklären. Teilweise sehen sie auch einfach nicht, dass nicht alle anderen die Problematik auch sehen, da zu viele Aspekte und Probleme für sie zu selbstverständlich sind, als dass man auf die Idee kommen könnte, dass es einigen vielleicht anders geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zensurlisten werden vom BKA erstellt, überprüft, verwaltet und an die Internetzugangsanbieter verteilt. Eine Kontrolle durch einen Richter findet an keinem Punkt statt, es ist auch nicht vorgesehen, dass die betroffenen Seitenbetreiber informiert werden und ihnen so die Möglichkeit zum Widerspruch ermöglicht wird. Auch ist nicht vorgesehen, dass die Seiten die einmal auf der Liste gelandet sind nach einiger Zeit noch einmal überprüft werden um zu kontrollieren, ob die immer noch auf die Liste gehören. Jeder einzelne von diesen Punkten verstößt aufs schäfste gegen die demokratischen Rechtsgrundsätze die eigentlich in Deutschland herrschen sollten. Die gesamte Gewaltenteilung in Legislative, Judikative und Exekutive wird hier aufgehoben und in einer einzigen Stelle zusammen gefasst &#8211; dem BKA. Das BKA ist Legislative (erstellen der Liste an sich), Judikative (aufnehmen einer Seite auf die Liste) und Exekutive (verteilen der Liste an die Internetzugangsanbieter, die den Zugriff dann Sperren, bzw. erschweren) in einem. Aus sehr guten Grund gehört ein so arbeitendes System nicht in eine Demokratie. Ein solches System erhöht und fördert die Wahrscheinlichkeit von Machtmißbrauch und die Überschreitung der Kompetenzen extrem. Wenn im deutschen Rechtssystem eine Person einer Straftat oder eines Vergehens beschuldigt wird, muss diese darüber informiert werden um ihr die Möglichkeit zu geben zu den Vorwürfen und Anschuldigungen Stellung zu nehmen. Damit soll verhindert werden, dass eventuell Unschuldige belangt oder bestraft werden, weil irgendwo irgendwem ein Fehler oder Irrtum unterlaufen ist. All das ist bei den Maßnahmen der Netzzensur nicht vorgesehen und hat in keinster Weise noch irgendetwas mit einem demokratischen Rechtssystem zu tun, im Gegenteil, dieses Vorgehen ist zutiefts undemokratisch und würde man vielleicht in einer Diktatur erwarten, aber nicht in Deutschalnd. Eigentlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist auch eine Sache die in den Verträgen zwischen dem BKA und den Internetzugangsanbietern festgelegt ist. Wenn eine Seite zu Unrecht auf der Zensurliste landen sollte, dann haftet dafür nicht etwa der Internetzugangsanbieter, der die Liste einsetzt, sondern das BKA. Das heißt wenn der Besitzer einer Seite gegen die Aufnahme auf die Liste klagen möchte muss er das BKA, also eine Behörde des Bundes, verklagen. Eine solche Klage übernimmt in Deutschland, meines Wissens nach, keine Rechtsschutzversicherung. Gerichtsprozesse können schnell sehr teuer werden, wenn man dabei keine Rechtsschutzversicherung hat die die Kosten übernimmt überlegt man sich als Privatperson dreimal ob man die Kosten auf sich nimmt. Klagen können auf diese Art als sehr einfach ein Riegel vorgeschoben werden. Andererseits müsste man sich vieleicht mal fragen ob es zulässig ist, dass die Internetzugangsanbieter von der Haftung befreit werden. Dazu müsste sich aber mal ein Anwalt äußern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zensurursula von der Laien ist der Meinung, dass nur durch Internetsperren effektiv etwas gegen die Verbreitung von Kinderpornographie unternommen werden kann. Das jedoch die meisten Server auf denen sich diese befindet in Ländern wie den USA, Kannada, der Schweiz, den Niederlanden und oh Wunder Deutschland stehen, also in Ländern in denen Verbeitung und Besitz strafbar sind. Es wäre also kein Problem die Server vom Netz zu nehmen und so vielleicht sogar die Verantwortlichen zu ermitteln. Diese Maßnahme würde aber mehr Geld kosten, wäre nicht so wirksam für den Wahlkampf und man müsste sich eingestehen, dass das Problem vielleicht ein viel größeres ist und man mehr Geld in die Prävention und Betreuung von Betroffenen stecken müsste. Ein einfaches Stopschild im Internet ist das wesentlich günstiger, man kann so tun als ob man was tut und das Problem dann wieder ohne schlechtes Gewissen beiseite schieben oder verdrängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiatoren der Zensurlisten beriefen sich immer wieder auf die Erfolge die andere Länder wie beispielsweise Schweden mit solchen Listen haben. Die Zeitschrift c&#8217;t zitiert in Ausgabe 9/2009 auf Seite 22 den Chef der Ermittlungsgruppe gegen Kinderpornographie und Kindesmisshandlung der Polizei in Stockholm mit den Worten &#8220;<em>Unsere Sperrmaßnahmen tragen leider nicht dazu bei, die Produktion von Webpornografie zu vermindern.&#8221;</em> Diese Äußerung war auch schon lange vor der Vertragsunterzeichnung bekannt. Zensurursula von der Laien wusste also, dass die Sperrmaßnahmen aller Wahrscheinlichkeit nach keinen Erfolg haben werden und trotzdem setze sie alles daran, dass die Sperren so schnell wie möglich eingerichtet werden. Ansonsten hätte man ja auch zugeben müssen, dass man die den ganzen ach so tollen Plänen ins Klo gegriffen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Unterzeichnung der Verträge zwischen dem BKA und den Internetzugangsanbietern wurden von verschiedenen Organisationen alternative DNS-Server in Betrieb genommen, auf denen nicht zensiert wird. Nach dem Echo im Internet habe ich den Eindruck, dass diese auch von vielen die sich mit der Materie befassen genutzt werden. Das solche Server zur Vefügung gestellt und genutzt werden finde ich auf der einen Seite sehr schön, da so vielleicht ein kleines Zeichen an die Politik geschickt wird. Aber ich sehe darin auch eine Gefahr. Von vielen wird befürchtet, dass früher oder später auf der Zensurliste auch Seiten landen werden die sich kritisch mit dem Thema befassen. Wenn jedoch von den Leuten die diese Seiten besuchen viele nicht mehr die DNS-Server nutzen auf denen die Zensurliste eingesetzt wird, dann wird es wesentlich länger dauern bis auffällt, dass die Liste mißbraucht wird. Falls es überhaupt auffällt. Von daher denke sich sollte man sich vielleicht noch einmal überlegen, ob man wirklich auf alternative DNS-Server ausweichen will. Einige denken vielleicht auch, dass sie mit den alternativen DNS-Servern auf der sicheren Seite sind. Diese Personen sollten bedenken, dass das geplante Gesetz zur Netzzensur, das die Verträge ersetzen soll, &#8220;technikoffen&#8221; sein wird. Das heißt, dass die Internetzugangsanbieter durchaus auch Techniken einsetzen können die man mit einem alternativen DNS-Server nicht mehr umgehen kann, oder diese Filter einrichten, die dafür sorgen, dass nur noch die DNS-Server mit den Zensurlisten genutzt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss noch ein kurzes Zitat aus dem Heise-Forum:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">“Heute sind es Kinderpornos &#8211; da kann keiner etwas dagegen sagen.<br />
Dann kommen rechtsextreme Seiten &#8211; da können nur wenige etwas sagen.<br />
Dann kommen Tauschbörsen &#8211; da können viele nichts dagegen sagen.<br />
Dann kommen alle politisch unliebsamen Seiten &#8211; dann kann niemand mehr etwas sagen!”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Hier noch ein paar Links zum Thema:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://mogis.wordpress.com/2009/04/29/kern-der-debatte/">MOGIS: Wovon reden wir in dieser Debatte eigentlich?</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://mogis.wordpress.com/2009/05/02/und-wenn-auch-nur-ein-kind-gerettet-wird/">MOGIS: Wenn auch nur ein Kind gerettet wird</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gulli.com/news/kipo-sperren-internetzensur-2009-04-29/">Gulli.com: KiPo-Sperren: Internetzensur kommt EU-weit</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://freiheitblog.wordpress.com/2009/04/27/uberwachung-und-zensur/">FreiheIT-Blog: Überwachung und Zensur</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://freiheitblog.wordpress.com/2009/04/26/netzsperren-und-wo-das-problem-liegt/">FreiheIT-Blog: Netzsperren und wo das Problem liegt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.golem.de/0904/66730.html">Golem: Von der Leyen: Nur versierte Nutzer können Sperren umgehen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://netzpolitik.org/2009/warum-es-um-zensur-geht/"> Netzpolitik: Warum es um Zensur geht</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://netzpolitik.org/2009/der-neue-gesetzesentwurf-zu-internet-sperren-ist-da/">Netzpolitik: Der neue Gesetzesentwurf zu Internet-Sperren ist da</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/">Netzpolitik: Die dreizehn Lügen der Zensursula</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gulli.com/news/internetsperren-echtzeit-2009-04-25/">Gulli.com: Internetsperren: Echtzeitüberwachung?</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://news.bbc.co.uk/go/rss/-/2/hi/technology/8016235.stm">BBC: Internet blacklist</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30186/1.html">Telepolis: Lügen und Kinderpornographie</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30179/1.html">Telepolis: Netzsperren</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gulli.com/news/kipo-sperren-gemischte-2009-04-22/">Gulli.com: KiPo-Sperren: Gemischte Reaktionen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/online/2009/17/netzsperren-bka-gesetz">Zeit-Online: Netzsperren: Keine Allmacht für das BKA</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/online/2009/17/netzsperren-leyen-stoppschild">Zeit-Online: Netzsperren: Stoppschild für das reine Gewissen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heise.de/newsticker/Kinderporno-Sperren-Provider-sollen-Nutzerzugriffe-loggen-duerfen--/meldung/136450/"> heise: Kinderporno-Sperren: Provider sollen Nutzerzugriffe loggen dürfen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ccc.de/updates/2009/filter-mitschnitt">CCC: Audio-Mitschnitt der Pressekonferenz zum Internet-Zensurvertrag</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/825/465416/text/">Süddeutsche: Kampf gegen Kinderpornographie: Gut gemeint, aber wirkungslos</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fixmbr.de/1984-war-das-leben-auf-dem-ponyhof/">F!XMBR: 1984 war das Leben auf dem Ponyhof</a></p>
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		<title>Eine neue Verfassung braucht das Land</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/04/20/eine-neue-verfassung-braucht-das-land/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik werden aus den Reihen der SPD, besonders von Franz Müntefering, Forderungen nach einer neuen Verfassung laut. Begründung: Die jetzige sei ja ursprünglich nur als Übergangslösung bis zur Wiedervereinigung gedacht gewesen und als diese 1990 &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/04/20/eine-neue-verfassung-braucht-das-land/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik werden aus den Reihen der SPD, besonders von Franz Müntefering, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,618700,00.html">Forderungen nach einer neuen Verfassung</a> laut. Begründung: Die jetzige sei ja ursprünglich nur als Übergangslösung bis zur Wiedervereinigung gedacht gewesen und als diese 1990 endlich kam seien die Bürger der DDR ja gar nicht gefragt worden ob sie die Verfassung der Bundesrepublich überhaupt wollen. Mittlerweile kommen von anderen Seiten noch weitere Argumente hinzu. Beispielsweise haben in den vergangenen Jahren Urteile des Bundesverfassungsgerichts neue Grundrechte geschaffen, die sich jedoch nur aus bestehenden Grundrechten ableiten aber nicht explizit im Grundgresetz finden. Das könnte man ja dann &#8220;in einem Aufwasch&#8221; ändern und die neu geschaffenen Grundrechte mit aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick mögen diese Argumente für viele vielleicht erst einmal schlüssig klingen, vielleicht sind sie es sogar. Trotzdem stellt sich mir die Frage ob wir wirklich eine neue Verfassung brauchen. Ich denke, dass dem nicht so ist. Sicher, unser Grundgesetz war, als es vor 60 Jahren geschaffen wurde, nur als eine Übergangslösung geplant, da man davon ausging, dass innerhalb der nächsten Jahre die BRD und die DDR wieder vereinigt werden, erst dann sollte über eine richtige Verfassung abgestimmt werden. Aus diesem Grund heißt das Grundgesetz auch Grundgesetz und nicht Verfassung, es war ein Gesetz auf dem der junge Staat erst einmal existieren konnte, aber es gab keine Volksabstimmung darüber, wie es eigentlich bei einer Verfassung üblich ist. In den vergangenen 60 Jahren sind wir jedoch mit dieser &#8220;Übergangslösung&#8221; sehr gut gefahren und sie hat sich nicht negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft ausgewirkt. Ganz abgesehen von dem Grundrechtsterrorismus der Minister Schäuble und neuerdings aus von der Laien. Mir ist auch nichts aus den Reihen der Bürger bekannt die 1990 Bürger der BRD wurden, dass sie mit der Verfassung unzufrieden sind oder diese benachteiligt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Ersatz für das Grundgesetz geschaffen werden sollte sehe ich in diesem ein großen Gefahrenpotential für unsere Grundrechte. Wie Eingangs schon erwähnt schuf das Bundesverfassungsgericht in den letzten Jahren einige neue Grundrechte wie beispielsweise das &#8220;Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung&#8221; oder das &#8220;Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme&#8221;. Diese Grundrechte entstanden, weil die Regierung über Gesetze versuchte Grundrechte teilweise sehr massiv einzuschränken. Wenn ein Ersatz für das Grundgesetz geschaffen werden würde sehe ich dir große Gefahr, dass auch die Grundrechte die allen Bürgern garantiert werden unauffällig hier und da ganz unauffällig mal mehr und mal weniger stark beschnitten werden könnten. Die neue Verfassung müsste ja schließlich modern sein und dem Staat die Möglichkeit geben auf Bedrohungen wie beispielsweise Terrorismus und Kinderpornographie angemessen zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es Herrn Münteferung &amp; Co. jedoch &#8220;nur&#8221; um die Zuständigkeiten zwischen dem Bund und den Ländern in einigen Angelegenheiten gehen sollte, dann würde es sich wohl eher anbieten wenn sich die Mitglieder von Bundestag und Bundesrat mal mit Experten (nicht mit Lobbiiesten) zusammen setzen, und zur Abwechslung mal auf diese hören würden, um die Zuständigkeiten zu regeln. Und wenn man dann noch aus der Übergangslösung Grundgesetz eine wirkliche Verfassung mache will, dann könnte man dieses einfach mal dem Volk zur Abstimmung vorlegen, dann wäre auch das aus dem Weg geräumt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Verfassung ist sicherlich mit eines der Dinge die dieses Land jetzt und auch in absehbarer Zukunft mit am aller wenigsten braucht. Was wir viel eher und dringender brauchen sind Politiker denen der Inhalt der Verfassung bekannt ist, denen auch bekannt ist was dieser Inhalt bedeutet, wofür er steht und das es sich dabei definitiv nicht nur um irgendwelche Texte handelt die man nach Belieben und Tageslaune ändern und &#8220;neuen Gegebenheiten anpassen&#8221; kann und muss. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben sich bei dessen Erstellung viele Gedanken gemacht, und ich denke auch nach 60 Jahren ists dieses Grundgesetz immer noch aktuell und hat keine Anpassungen nötig</p>
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		<title>Zitat des Tages: 14. April 2009</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/04/14/zitat-des-tages-14-april-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Seils]]></category>
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		<description><![CDATA[Brüssel, Afghanistan, Antiterrorkampf; eine neue Verfassung muss also nicht zwangsläufig mehr Freiheit, mehr Demokratie und mehr Frieden bedeuten. Es kann auch das Gegenteil dabei herauskommen und für viele ist dies Grund genug, es bei dem Provisorium zu belassen. Christoph Seils]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Brüssel, Afghanistan, Antiterrorkampf; eine neue Verfassung muss also nicht zwangsläufig mehr Freiheit, mehr Demokratie und mehr Frieden bedeuten. Es kann auch das Gegenteil dabei herauskommen und für viele ist dies Grund genug, es bei dem Provisorium zu belassen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.zeit.de/online/2009/16/verfassungsdebatte?page=all">Christoph Seils</a></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Von einem Innenminister und so komischen Sachen wie Verfassungsgerichten und Demokratie</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/04/04/von-einem-innenminister-und-so-komischen-sachen-wie-verfassungsgerichten-und-demokratie/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[BKA-Gesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Winfried Hassemer]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. März hat die FAZ ein Streitgespräch zwischen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und dem ehemahligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer veröffentlicht. Das Streitgespräch lief unter dem Namen &#8220;Wie viele Sicherheitsgesetze überlebt der Rechtsstaat?&#8221; Einige der Äußerungen Schäubles stoßen mir, für &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/04/04/von-einem-innenminister-und-so-komischen-sachen-wie-verfassungsgerichten-und-demokratie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 28. März hat die FAZ ein <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE813AF7099EE49628DFDFA4326C8B8DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Streitgespräch zwischen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und dem ehemahligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer</a> veröffentlicht. Das Streitgespräch lief unter dem Namen &#8220;<em>Wie viele Sicherheitsgesetze überlebt der Rechtsstaat?</em>&#8221; Einige der Äußerungen Schäubles stoßen mir, für den die Verfassung nicht einfach nur ein komisches Buch ist, sauer auf. Vorsichtig formuliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen darauf, dass das Bundesverfassungsgericht in den vergangenen Jahren  bereits mehrmals in Überwachungsgesetze eingreifen und den Gesetzgeber bremsen musste, sagte Schäuble:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zu den weniger ruhmreichen Taten des Verfassungsgerichts in meiner Erinnerung gehört eine einstweilige Anordnung im Volkszählungsverfahren in den achtziger Jahren. Die öffentliche Erregung, die damals große Teile des Landes ergriff, kann heute niemand mehr nachvollziehen. Aber das Verfassungsgericht hat sich in seiner einstweiligen Anordnung sogar auf diese Erregung bezogen und sie als einen Grund für die Anordnung genommen. Das fand ich verfassungsrechtlich ein wenig problematisch.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich kann mich teuschen, aber ich habe den Eindruck, dass Herr Schäuble den Inhalt unserer Verfassung nicht wirklich kenn. Dort steht nämlich unter anderem &#8220;Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.&#8221; (Art. 20 Abs. 1). Wenn dieses Volk mit einer Entscheidung ihrer Vertreter im Bundestag nicht zufrieden ist, es gegen diese Entscheidung protestiert, aber ignoriert wird und dieses Volk dann das Bundesverfassungsgericht anruft und wenn dieses Gericht entscheidet, dass die Entscheidung der Volksvertreter verfassungswiedrig ist und es sich dabei unteranderem darauf beruft, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Entscheidung ihrer Verterter nicht wünscht, dann ist das in einer Demokratie &#8220;verfassungsrechtlich ein wenig problematisch&#8221;?</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Schäuble, ich kenne zwar ihre Definition vom Demokratie nicht und bei solchen Äußerungen weiß ich auch nicht ob ich sie kennen möchte, da ich auf Albträume verzichten kann, aber bei einem bin ich mir ziemlich sicher, das einzige, das hier verfassungsrechtlich problematisch ist, und das nicht nur ein bisschen, sind Sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen darauf, ob er es für zuweit getriebenen richterlichen Idealismus im Bezug auf die Menschenwürde hält, wenn das Bundesverfassungsgericht polizeiliche Befugnisse  einschränkt äußterte sich Schäuble wie folgt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">In der Tat muss man sich fragen, wie weit das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung gehen kann. Ich habe zum Beispiel verfassungsrechtliche Zweifel, ob das Verfassungsgericht wirklich entscheiden sollte, für welche Straftaten man welches Instrument gesetzlich vorsehen kann oder nicht. In der einstweiligen Anordnung zur Vorratsdatenspeicherung hat es das getan. Es ist doch Sache des Gesetzgebers, zu sagen: Für diese Straftat kann ich dieses Instrument einsetzen – für jene nicht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schäuble scheint mir einige Verständnisprobleme auf einigen Gebieten zu haben. Das Bundesverfassungsgericht hat in keinem seiner Urteile den Strafverfolgungsbehörden vorgeschrieben welche Instrumente für die Verfolgung welcher Straftaten eingesetzt werden dürfen. Herr Schäuble hat in soweit auch recht wenn er sagt, dass es nicht Aufgabe des Bundesverfassungsgericht ist den Strafverfolgungsbehörden vorzuschreiben welche Mittel wo eingesetzt werden sollen. Aber das ist auch nicht die Aufgabe des Gesetzgebers, das müssen Polizei, Staatsanwaltschaft und Geheimdienste selbst entscheiden, den nur dort ist das nötige Fachwissen vorhanden. Der Gesetzgeber hat die Aufgabe den Behörden eine Palette mit verschiedenen Instrumenten zur Verfügung zu stellen und dazu eine Art &#8220;Gebrauchsanweisung&#8221; zu erstellen wie diese Instrumente einzusetzen sind. Das Bundesverfassungsgericht wiederum hat die Aufgabe den Gesetzgeber zu überprüfen ob die Instrumente und die &#8220;Gebrauchsanweisungen&#8221; dazu verfassungsrechtlich unbedenklich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine dreiste Lüge erlaubt sich Schäuble im Bezug auf das neue BKA-Gesetz:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das Verfassungsgericht hat gesagt, man muss, wenn möglicherweise der Kernbereich berührt ist, einen Richter beauftragen zu prüfen, ob er verletzt ist oder nicht. Genauso haben wir die Systematik für unser BKA-Gesetz gemacht. Wenn der Kernbereich verletzt sein kann, dann verzichten wir auf einen Eingriff – um der Freiheit willen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Jedem der das BKA-Gesetz mit offenen Augen gelesen hat ist bewusst, dass dem Gesetzgeber und allen voran, Schäuble, Zierke und Wiefelspütz der Kernbereich der privaten Lebensgestaltung so wie auch viele andere Grundrechte scheiß egal sind und dass das Papier auf dem sie geschrieben sind bestenfalls noch als Fussabtreter zu gebrauchen sind. Diese Aussage ist pure Heuchelei!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich solche Äußerungen wie die von Herrn Schäuble lese, dann wird mir eines immer wieder ganz klar. Die Gefahr für unsere Gesellschaf und deren Werte kommt nicht von irgendwelchen fehlgeleiteten islamischen Terroristen, nein, die Gefahr kommt von ganz wo anders.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Video: Im Staate Big Brother</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/02/18/video-im-staate-big-brother/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 01:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[CCTV]]></category>
		<category><![CDATA[Owl-Content]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>
		<category><![CDATA[innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[David Scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin grade mal einige älter News Feeds durgegangen die sich angesammelt haben und bin dabei auf ein Video von David Scharf, bei Zeit Online,  gestoßen. In dem Video werden einige Beispiel der Überwachungstechnolgie und die Vorteile die diese nach &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/02/18/video-im-staate-big-brother/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin grade mal einige älter News Feeds durgegangen die sich angesammelt haben und bin dabei auf ein Video von David Scharf, bei Zeit Online,  gestoßen. In dem Video werden einige Beispiel der Überwachungstechnolgie und die Vorteile die diese nach den Aussagen einiger Politiker hat vorgestellt. Anschließend werden dann die Risiken der Techniken angeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/video/player?videoID=200707279710d5">Hier gehts zum Video</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webseite von Wolfgang Sch&#228;uble gehackt</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/02/10/webseite-von-wolfgang-schaeuble-gehackt/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Owl-Content]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Defacement]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Vorratsdatenspeicherung haben sich scheinbar einige kreative Hacker näher mit der Webseite von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble beschäftigt, diese ein bisschen Umgestaltet und einen Link auf die Webseite des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gesetzt. Zum Urteil &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/02/10/webseite-von-wolfgang-schaeuble-gehackt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Vorratsdatenspeicherung haben sich scheinbar einige kreative Hacker näher mit der <a href="http://www.wolfgang-schaeuble.de/">Webseite von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble</a> beschäftigt, diese ein bisschen Umgestaltet und einen Link auf die Webseite des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gesetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.markus-pachali.de/wp-content/uploads/2009/02/schaeuble-webseite_defacement.jpeg" rel="lightbox[436]"><img class="size-medium wp-image-437 aligncenter" title="schaeuble-webseite_defacement" src="http://blog.markus-pachali.de/wp-content/uploads/2009/02/schaeuble-webseite_defacement-300x160.jpg" alt="Defacement Webseite Schäuble" width="300" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Urteil findet sich auf <a href="http://www.zeit.de/online/2009/07/vorratsdaten-eugh-urteil?page=all">Zeit Online auch ein sehr guter Kommentar von Kai Biermann</a>.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Zitat aus dem Urteil: &#8220;Die in der Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen bringen selbst keine Strafverfolgung durch die Behörden der Mitgliedstaaten mit sich.&#8221;</p>
<p>Das ist geradezu zynisch. Was das alles für die Bürger Europas bedeuten könnte? Egal, solange die Vorschriften sich nicht selbst widersprechen. [...] Man kann das Arbeitserleichterung nennen. Aber auch bürokratisch im üblen Sinn. Oder feige.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der der Europäische Gerichtshof sich in diesem Urteil nicht mit der Frage beschäftigt hat ob die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gegen die Menschenrechte verstößt besteht noch Hoffnung. Das Bundesverfassungsgericht kann die anhängige Verfassungsbeschwerde an den Europäischen Gerichtshof verweisen und diesen auffordern zu klären ob die Vorratsdatenspeicherung gegen die Menschenrechte verstößt. Wir werden uns also noch weiter mit diesem, unsere Grundgrechte massiv verletzenden, Gesetz herumschlagen müssen. Die Hoffnung aufgaben sollten wir jedoch nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;britannien plant Speicherung aller Reisebewegungen</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/02/08/grossbritannien-plant-speicherung-aller-reisebewegungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 02:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Owl-Content]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Grayling]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht der BBC plant die Regierung des Vereinigten Königreichs für zehn Jahre die Reisebewegungen von allen Personen die nach oder von Großbritannien aus reisen zu speichern. Die neue Datenbank die dabei entsteht würde jährlich um circa 250 Millionen &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/02/08/grossbritannien-plant-speicherung-aller-reisebewegungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/7877182.stm">Bericht der BBC</a> plant die Regierung des Vereinigten Königreichs für zehn Jahre die Reisebewegungen von allen Personen die nach oder von Großbritannien aus reisen zu speichern. Die neue Datenbank die dabei entsteht würde jährlich um circa 250 Millionen Einträge wachsen und deckt damit alle Reisen ab die per Flugzeug, Zug oder Fähre erfolgen. Bis auch Reisen mit dem eigenen PKW durch den Tunnel unter dem Ärmelkannal erfasst werden ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der designierte Innenminister Chris Grayling fasst das ganze, wie ich finde, sehr treffend zusammen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;The government seems to be building databases to track more and more of our lives.</p>
<p style="text-align: justify;">The justification is always about security or personal protection. But the truth is that we have a government that just can&#8217;t be trusted over these highly sensitive issues. We must not allow ourselves to become a Big Brother society.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dem kann man nicht wirklich etwas hinzufügen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google zensiert scheinbar auch in Deutschland</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/01/25/google-zensiert-scheinbar-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 17:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Owl-Content]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy abhören]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blog annalist hat mich auf eine in gewisser Weise interessante Sache aufmerksam gemacht. Wenn man bei Google nach &#8220;abhören bei ausgeschaltetem handy&#8221; sucht bekommt man circa 1140 Treffer. Und den Hinweis, dass ein Treffer zensiert wurde. Aus Rechtsgründen hat &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/01/25/google-zensiert-scheinbar-auch-in-deutschland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Blog <a href="http://annalist.noblogs.org/">annalist</a> hat mich auf eine in gewisser Weise interessante Sache <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2009/01/25/fox-news-fbi-can-use-cell-phone-mic-to-eavesdrop">aufmerksam gemacht</a>. Wenn man bei Google nach &#8220;<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=abh%C3%B6ren+bei+ausgeschaltetem+handy&amp;start=0&amp;sa=N">abhören bei ausgeschaltetem handy</a>&#8221; sucht bekommt man circa 1140 Treffer. Und den Hinweis, dass ein Treffer zensiert wurde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify">Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere <a href="http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=815">Informationen über diese Rechtsgründe</a> finden Sie unter ChillingEffects.org.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Dort findet man folgenden Text:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify">German regulatory body reported illegal material</p>
<p style="text-align: justify">December 14, 2005<br />
Sender Information:<br />
[Private]<br />
Sent by: [Private]<br />
[Private]<br />
Germany</p>
<p>Recipient Information:<br />
[Private]<br />
Google, Inc.</p>
<p>Sent via:<br />
Re:</p>
<p>A URL that otherwise would have appeared in response to your search,<br />
was not displayed because that URL was reported as illegal by a German<br />
regulatory body.</p>
<p>Ihre Suche h?tte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den<br />
wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zust?ndigen Stelle in<br />
Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtm??ig<br />
ist.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Dieses Suchergebnis wird also scheinbar schon seit gut drei Jahren zensiert.</p>
<p style="text-align: justify">Chillingeffects.org bietet einem jedoch die Möglichkeit <a href="http://www.chillingeffects.org/search-comparator/search.php?se=google.de&amp;q1=abh%C3%B6ren%20bei%20ausgeschaltetem%20handy">die Suchergebnisse von google.de mit denen von google.com zu vergleichen</a>. Da die Suchergebnisse jedoch Regionsbezogen unterschiedlich sind findet google.com nicht 1141 Seiten zum Thema sondern nur 1100, so dass man leider nicht feststellen kann welche Seite google hier auf Anweisung einer deutschen(!) Behörde zensiert.</p>
<p style="text-align: justify">Bis jetzt dachte ich immer, dass Internetzensur etwas ist, dass man in Ländern wie China, Iran oder Saudi-Arabien findet, aber nicht in Deutschland. So kann man sich täuschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland ratifiziert UN-Antifolterabkommen</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2009/01/05/deutschland-ratifiziert-un-folterabkommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 00:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Owl-Content]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Folter]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesjustizministerium hat bekannt gegeben, dass die Bundesrepublick Deutschland das &#8220;Fakultativprotokoll zum VN-Antifolterübereinkommen&#8221; ratifiziert hat. Dafür hat man auch nur sechs Jahre gebraucht. Am 4. Dezember 2008 hat die Bundesrepublik Deutschland die Ratifikationsurkunde zum &#8220;Fakultativprotokoll vom 18. Dezember 2002 zum &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2009/01/05/deutschland-ratifiziert-un-folterabkommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesjustizministerium <a href="http://www.bmj.bund.de/enid/8d4a6a7f0448f7d26ee7e27de7d85a8b,c3714a706d635f6964092d0935363237093a0979656172092d0932303038093a096d6f6e7468092d093132093a095f7472636964092d0935363237/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html">hat bekannt gegeben</a>, dass die Bundesrepublick Deutschland das &#8220;Fakultativprotokoll zum VN-Antifolterübereinkommen&#8221; ratifiziert hat. Dafür hat man auch nur sechs Jahre gebraucht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am 4. Dezember 2008 hat die Bundesrepublik Deutschland die Ratifikationsurkunde zum &#8220;Fakultativprotokoll vom 18. Dezember 2002 zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe&#8221; (OP-CAT) bei den Vereinten Nationen in New York hinterlegt. Das Fakultativprotokoll tritt dreißig Tage nach der Hinterlegung für Deutschland in Kraft.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sechs Jahre um etwas zu ratifizieren, dass in einem demokratischen Rechtsstaat wie Deutschland einer ist selbstverständlich sein sollte &#8211; und auch ist. Sowohl unser Grundgesetz, verschiedene Paragraphen in der Strafprozessordnung schließen &#8220;Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe&#8221; definitiv aus. Auch die Allgemeine Erklärung der  Menschenrechte der Vereinten Nationen &#8211; die Deutschland anerkannt hat &#8211; schließt soetwas aus.</p>
<p style="text-align: justify;">In <a href="http://bundesrecht.juris.de/gg/art_1.html">Artikel 1</a> unserer Verfasung steht unmissverständlich &#8220;<em>Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Aufgabe aller staatlichen Gewalt.</em>&#8221; In <a href="http://bundesrecht.juris.de/gg/art_104.html">Artikel 104</a> heißt es &#8220;<em>Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich mißhandelt werden.</em>&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Weder Rot-Grün unter Schröder noch Rot-Schwarz unter Merkel haben es scheinbar für Nötig emfunden dieser Sache große Priorität beizumessen. Stattdessen hat man lieber darüber diskutiert ob man nicht &#8220;potentielle Gefährder&#8221; ohne Gerichtsprozess einfach ermorden könnte oder ob man Geständnisse und Informationen die im Ausland möglicherweise unter Folter erwirkt wurden verwenden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Nachhinein betrachtet überrascht es aber auch wieder nicht wirklich. Unsere Regierung und auch die letzte hat es mit unseren Grundrechten nicht immer so genau genommen, sie teilweise sogar ignoriert, verhöhnt oder mit Füßen getreten, da wundert es dann auch nicht mehr wenn ein solches Abkommen auf die (sehr) lange Bank geschoben wird. Selbiges betrifft die Tatsache, dass man sich scheinbar erst nach über drei Wochen genötig sah die Ratifizierung der Öffentlichkeit bekannt zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Regierung schafft es doch wirklich immer wieder, dass man den Eindruck bekommt, dass sie die Grundpfeiler auf denen unser Staat und unsere Gesellschaft aufgebaut ist nicht interessiert. Und denk ich an Deutschland in der Nacht &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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