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	<title>Open Mind Blog &#187; How-Tos</title>
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	<description>Politik, IT, Linux, Open Source, Server &#38; mehr</description>
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		<title>HowTo: Nicht mehr ben&#246;tigte Kernel unter (K)Ubuntu entfernen</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2008/03/23/howto-nicht-mehr-benoetigte-kernel-unter-kubuntu-entfernen/</link>
		<comments>http://blog.markus-pachali.de/2008/03/23/howto-nicht-mehr-benoetigte-kernel-unter-kubuntu-entfernen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 12:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-Tos]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer seit langem mit immer der gleichen Linux-Distribution arbeitet ohne diese neuzuinstallieren (warum sollte man auch?) der aktualisiert diese für gewöhnlich auch immer wieder mal. So auch ich. Das eine oder andere Update &#8211; spätestens jedoch ein Upgrade auf eine &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2008/03/23/howto-nicht-mehr-benoetigte-kernel-unter-kubuntu-entfernen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seit langem mit immer der gleichen Linux-Distribution arbeitet ohne diese neuzuinstallieren (warum sollte man auch?) der aktualisiert diese für gewöhnlich auch immer wieder mal. So auch ich. Das eine oder andere Update &#8211; spätestens jedoch ein Upgrade auf eine neue Version &#8211; bringt auch einen neuen Kernel mit sich. Alte Kernel werden dabei nicht deinstalliert, was ja auch seinen Vorteil hat, da man gerade direkt nach dem Wechsel auf einen neuen Kernel mit diesem Probleme bekommen <em>kann</em>, hier kann dann der alte als Backup dienen in das man booten kann um die Probleme zu beheben. Wenn der neue Kernel jedoch problemlos läuft, dann kann man sich ruhig von den Alten trennen.</p>
<p>Da ich auf meinem Notebook seit Version 7.04 Kubuntu benutze hat sich hier der ein oder andere Kernel angesammelt. Außer dem aktuellen benötige ich die anderen nicht mehr und habe mich entschieden diese &#8211; auch aus Speicherplatzgründen &#8211; zu deinstallieren. Dies geht &#8211; was mich irgendwie doch ein bisschen gewundert hat &#8211; ziemlich einfach (man lernt halt nie aus).  Eines kurz vorweg: ganz ohne die Konsole geht hier nichts.</p>
<p>Als erstes muss man feststellen welches der aktuell verwendete Kernel ist. Dazu muss man in die Konsole wechseln (Alt + F2 und dort &#8220;Konsole&#8221; eingeben). Dort ruft man das Kommando &#8220;uname -r&#8221; auf, welches einem die aktuell verwendete Kernelversion mitteilt. Bei mir ist dies &#8220;2.6.22-14-generic&#8221;.</p>
<p>Jetzt gibt es zwei Wege weiter zu machen. &#8220;Old-School&#8221; in der Kommandozeile oder im grafischen Paketmanager &#8220;Synaptic&#8221; (Adept funktioniert leider nicht, da nicht alle Pakete angezeigt werden). Ich werde auf beide eingehen.</p>
<p>Zuerst &#8220;Old-School&#8221;: Mit &#8220;sudo dpkg -l | grep linux-image&#8221; stellt man fest welche Kernelversionen alle installiert sind. Bei mir sah die Ausgabe wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>markus@Maquis:~$ sudo dpkg -l | grep linux-image<br />
[sudo] password for markus:<br />
ii  linux-image-2.6.20-15-generic  2.6.20-15.27   Linux kernel image for version 2.6.20 on x86<br />
ii  linux-image-2.6.20-16-generic  2.6.20-16.32   Linux kernel image for version 2.6.20 on x86<br />
ii  linux-image-2.6.22-14-generic  2.6.22-14.52    Linux kernel image for version 2.6.22 on x86<br />
ii  linux-image-generic                     2.6.22.14.21     Generic Linux kernel image</p></blockquote>
<p>Interessant sind hier nur die Zeilen mit &#8220;linux-image-2.6.20-15-generic&#8221; und linux-image-2.6.20-16-generic&#8221;. Dies sind die beiden Kernelversionen die ich entfernen möchte, da ich sie nicht mehr benötige. Die beiden anderen Zeilen stehen für den aktuellen Kernel den ich verwende (2.6.22.14). Die Kernelversionen 2.6.20.15 und 2.6.20.16 möchte ich löschen, dies geht sehr einfach mit dem Paketmanager apt-get. Die hier benötigten Befehle lauten:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get remove &#8211;purge linux-image-2.6.20-15-generic</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p>sudo apt-get remove &#8211;purge linux-image-2.6.20-16-generic</p></blockquote>
<p>Die Abfragen bestätigen, und das wars auch schon. Fast zumindest. So ein Kernel hat auch sogenannte &#8220;Header&#8221; die einige Pakte benötigen, diese müssen auch noch entfernt werden. In meinem Fall heißen die Pakete mit den Kernel-Headern &#8220;<em>linux-headers-2.6.20-15</em>&#8220;, &#8220;<em>linux-headers-2.6.20-15-generic</em>&#8220;, &#8220;<em>linux-headers-2.6.20-16</em>&#8221; und &#8220;<em>linux-headers-2.6.20-16-generic</em>&#8220;. Auch diese lassen sich wie oben beschrieben mit apt-get entfernen.</p>
<p>Mit dem grafischen Paketmanager Synaptic erfolgt das Prozedur ganz ähnlich. Über die Suche sucht man nach &#8220;<em>linux-image</em>&#8221; und &#8220;<em>linux-headers</em>&#8220;, markiert alle nicht mehr benötigten aber installierten Paket (die die dunkel grün markiert sind, sind installiert)  zur vollständigen Entfernung. Und entfernt diese dann.</p>
<p>Das wars auch schon, mehr ist nicht nötig um alte nicht mehr benötigte Kernel unter Ubuntu (oder seinen Abkömmlingen) zu entfernen.</p>
<p>Fragen, Anregungen oder Kritik wie immer in die Kommentare oder direkt per Mail an mich (Adresse steht im Impressum).</p>
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		<title>Sound unter (K)Ubuntu Gutsy Gibbon auf dem Inspiron 1520</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2007/10/28/sound-unter-kubuntu-gutsy-gibbon-auf-dem-inspiron-1520/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 19:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-Tos]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Sound]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich in den letzten Tagen und Wochen vermehrt gelesen und über die Suchbegriffe, über die Leute auf diesen Blog gestoßen sind, mitbekommen habe, bin ich wohl nicht der einzige, der Probleme damit hatte dem Dell Inspriron 1520 unter (K)Ubuntu &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2007/10/28/sound-unter-kubuntu-gutsy-gibbon-auf-dem-inspiron-1520/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wie ich in den letzten Tagen und Wochen vermehrt gelesen und über die Suchbegriffe, über die Leute auf diesen Blog gestoßen sind, mitbekommen habe, bin ich wohl nicht der einzige, der Probleme damit hatte dem Dell Inspriron 1520 unter (K)Ubuntu Gutsy Gibbon Töne zu entlocken. Aus diesem Grund hier ein kleines Howto.<span id="more-126"></span></p>
<p align="justify">Vorher noch ein paar Kleinigkeiten vorweg:</p>
<p align="justify">Ohne die Shell kommt man hier nicht sehr weit. Dass dem Gerät keine Töne zu entlocken sind, liegt daran, dass wohl einfach vergessen wurde die entsprechenden Treiber in den Kernel zu kompilieren, man muss sich also die Treiber selber kompilieren und dann als Modul laden. Und das leider nach jedem Kernel-Update.  Deshalb hab ich mir irgendwann gedacht &#8220;den ganzen Kram willst du nicht wirklich jedes Mal zu Fuß machen, das muss auch einfacher gehen&#8221;. Und das geht es auch, leider nicht ganz ohne Handarbeit, aber diese lässt sich auf einen Aufruf auf der Shell reduzieren, es gibt schließlich Scripte.</p>
<p align="justify">Das benötigte Script habe ich <a href="http://195.225.106.66/files/installSndDrv1520.sh">hier</a> zum Download hoch geladen.  Ich übernehme keine Garantie dafür dass alles ohne Probleme funktioniert, und keine Haftung für Schäden, die evtl. an Hard- oder Software entstehen können.</p>
<p align="justify"><strong>Zur Anwendung:</strong></p>
<p align="justify">Erst werden ganz normal die Updates für das System gemacht, sollten dabei Updates für den Kernel dabei sein, und man nach dem Booten in diesen Kernel keinen Sound mehr haben, muss das Script als root bzw. mit sudo ausgeführt werden. Anschließend das System neustarten, und der Sound sollte funktionieren.</p>
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		<item>
		<title>Dell Inspiron 1520 und Kubuntu Feisty Fawn 7.04</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2007/10/06/dell-inspiron-1520-und-kubuntu-feisty-fawn-704/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 23:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pachali</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen war es endlich soweit, mein neues Notebook ist eingetrudelt, es handelt sich um ein Dell inspriron 1520. Von den Lieferproblemen von denen man in letzter Zeit öfters was gehört hat habe ich übrigens nicht wirklich was &#8230; <a href="http://blog.markus-pachali.de/2007/10/06/dell-inspiron-1520-und-kubuntu-feisty-fawn-704/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Vor ein paar Tagen war es endlich soweit, mein neues Notebook ist eingetrudelt, es handelt sich um ein Dell inspriron 1520. Von den Lieferproblemen von denen man in letzter Zeit öfters was gehört hat habe ich übrigens nicht wirklich was gemerkt. Drei Wochen nach Bestellung war das Gerät da.<span id="more-118"></span></p>
<p align="justify">Hier mal ein kurzer Überblick über die technischen Daten des Geräts:</p>
<ul>
<li>CPU: Intel Core2Duo T7100 1,8GHz</li>
<li>RAM: 2BG DDR2 667MHz</li>
<li>HDD: 160GB 5400rpm Samsung</li>
<li>Grafikkarte: Nvidia GeForce 8400GS 128MB</li>
<li>WLAN: Intel Pro Wireless 3954 abg</li>
<li>LAN: Broadcom Corporation BCM4401-B0</li>
<li>Sound: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) HD Audio Controller</li>
</ul>
<p align="justify">Da ich nicht so der Freund von Windows Vista bin, hab ich mich entschieden auf dem Notebook ausschließlich Kubuntu Feisty Fawn 7.04 zu installieren. Da ich dabei einige Hürden nehmen musste, für deren überwindung vielleicht nicht jeder auf Anhieb eine Lösung findet, will ich hier einmal beschreiben, wie die Installation abläuft, und was man machen muss, damit alles läuft.</p>
<p align="justify">Wie gesagt, es gab ein paar Hürden zu nehmen. Die erste war, dass die LiveCD von der ich eigentlich installieren wollte nicht startete, was daran lag, das die grafikkarte zwar richtig erkannt wurde, aber noch keine Treiberunterstützung auf der Live-CD war, die Installation musste also mittels der Alternate-CD erfolgen. An der Art der Installation sieht man ganz deutlich, wo (K)Ubuntu seine Wurzeln hat, bei Debian. Auf die einzelnen Schritte der Installation gehe ich jetzt nicht weiter ein, dazu findet sich <a href="http://developer.novell.com/wiki/index.php/HOWTO:_Install_Ubuntu">hier</a> eine Anleitung.</p>
<p align="justify">Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird ein Neustart durchgeführt. Allerdings kann jetzt noch nicht in die grafische Oberfläche gestartet werden, da ja wie bereits erwähnt der Treiber nicht funktioniert. Um in eine grafische Oberfläche starten zu können muss man zuerst den Treiber auf vesa umstellen. Dazu startet man Kubuntu im Recoverymode in eine Shell, dort öffnet man mit einem Texteditor wie z.B. vim oder nano die Datei /etc/X11/xorg.conf und sucht nach <em>nv</em> und ersetzt es durch <em>vesa</em>. Anschließend wird die Datei gespeichert und ein Neustart durchgeführt. Jetzt sollte auch die grafische Oberfläche funktionieren, allerdings noch in einer Auflösung von 1024&#215;768. Bevor dies geändert wird sollten erst alle Updates installiert und das System neugestartet werden.</p>
<p align="justify">Nach dem Neustart installiert man <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html">envy</a> und damit dann die Treiber für die Grafikkarte. Nach dem Neustart hat man eventuell immer noch nicht die richtige Auflösung, die ändert man, in dem man auf der Kommandozeile (Startmenü -&gt; System -&gt; Konsole) <em>sudo nvidia-settings </em>aufruft und dort in der &#8220;X Server Display Configuration&#8221; die richtige Auflösung einstellt, anschließend die Einstellungen übernehmen und in der Config-Datei von X-Org speichern.</p>
<p align="justify">Das DVD-Laufwerk wird leider nicht automatisch erkannt, hier muss ein bisschen nachgeholfen werden. dazu einfach auf der Konsole <em>sudo modprobe piix</em> und anschließend die Datei /etc/modules mit einem Editor mit root-Rechten öffnen und dort in einer neuen Zeile <em>piix</em> eintragen. Anschließend sollte das Laufwerk funktionieren.</p>
<p align="justify">Ich hatte das Problem, dass sich der KNetworkmanager nicht starten ließ, warum weiß ich nicht genau. Ich habe dann einfach Wicd installiert, welches die Funktionen des KNetworkmanagers übernommen hat, und meiner Meinung nach wesentlich besser ist. Dieses lies sich problemlos starten und ich konnte das LAN und auch das WLAN (mit WPA2) problemlos konfigurieren.</p>
<p align="justify">Hier noch ein paar weitere Infos:</p>
<ul>
<li>Die Multimediatasten funktionieren alle, getestet bis jetzt mit Amarok</li>
<li>Horizontales scrollen mit dem Touchpad funktioniert nicht</li>
<li>mit der Beta von Gutsy Gibbon wird die Soundkarte nicht erkannt (scheint ein Bug im Kernel zu sein)</li>
<li>Helligkeitsreglung funktioniert</li>
<li>Bluetooth funktioniert</li>
<li>der Ziffernblock via Fn scheint nicht zu funktionieren</li>
<li>USB funktioniert</li>
<li>Card-Reader bis jetzt nur mit SD-Karte getestet &#8211;&gt; funktioniert</li>
<li>Brenner: funktioniert</li>
<li>IEEE1394: noch nicht getestet</li>
<li>Modem: noch nicht getestet (angeblich bietet Dell Treiber an)</li>
</ul>
<p align="justify">Wenn ich noch irgendwas vergessen haben sollte, jemand Infos zu den Sachen hat, die ich noch nicht getestet habe, oder Fragen offengeblieben sind, bitte einfach über die Kommentare melden.</p>
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