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	<title>Comments on: Alternative Betriebssysteme und der Bundestrojaner</title>
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	<description>Politik, IT, Linux, Open Source, Server &#38; mehr</description>
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		<title>By: Kai Raven</title>
		<link>http://blog.markus-pachali.de/2008/01/04/alternative-betriebssysteme-und-der-bundestrojaner/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Kai Raven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 07:37:24 +0000</pubDate>
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		<description>Da Du Spiele - als Applikationen - unter Windows ansprichst und die Aktualisierungen bei Linux: Bei Windows kommt im Gegensatz zu Linux hinzu, dass man viele Applikationen aus verschiedenen Quellen einsetzt, die sich der Windowsuser über verschiedene Wege verschafft und aufspielt, während der normale Linuxuser viele Applikationen über das Paketmanagement seiner Distribution erhält, über das auch die Sicherheitsaktualisierungen für einzelen Anwednungen kommen (wenn er nicht eh die Quellen bezieht und vieles selbst kompiliert). Nimmt man dann hinzu, dass - wie Untersuchungen immer wieder zeigen - sich viele Sicherheitslücken über Dritt-Anwendnungen ergeben, muss ein Windowsuser zusätzlichen (Informations-)Aufwand betreiben, um den Zoo der Anwendungen aktuell zu halten, was auch Sicherheitsupdates umfasst. Also RSS-Feeds zu neuen Releases abonnieren (was für Anwendungen, die z. B. über Sourceforge gehostet werden, sehr gut geht), Updateprüffunktionen der Anwendungen nutzen, die sie anbieten und wo Produzent und Anwednung &quot;vertrauenswürdig&quot; sind, Sicherheitsnews (z. B. von Heise oder dem BSI) verfolgen und Newsletter lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da Du Spiele &#8211; als Applikationen &#8211; unter Windows ansprichst und die Aktualisierungen bei Linux: Bei Windows kommt im Gegensatz zu Linux hinzu, dass man viele Applikationen aus verschiedenen Quellen einsetzt, die sich der Windowsuser über verschiedene Wege verschafft und aufspielt, während der normale Linuxuser viele Applikationen über das Paketmanagement seiner Distribution erhält, über das auch die Sicherheitsaktualisierungen für einzelen Anwednungen kommen (wenn er nicht eh die Quellen bezieht und vieles selbst kompiliert). Nimmt man dann hinzu, dass &#8211; wie Untersuchungen immer wieder zeigen &#8211; sich viele Sicherheitslücken über Dritt-Anwendnungen ergeben, muss ein Windowsuser zusätzlichen (Informations-)Aufwand betreiben, um den Zoo der Anwendungen aktuell zu halten, was auch Sicherheitsupdates umfasst. Also RSS-Feeds zu neuen Releases abonnieren (was für Anwendungen, die z. B. über Sourceforge gehostet werden, sehr gut geht), Updateprüffunktionen der Anwendungen nutzen, die sie anbieten und wo Produzent und Anwednung &#8220;vertrauenswürdig&#8221; sind, Sicherheitsnews (z. B. von Heise oder dem BSI) verfolgen und Newsletter lesen.</p>
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